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Aktuelles

Vierter Aufruf zur Sozialen Innovation
Zwölf innovative ESF-Projekte für Jugendliche und Teilzeitausbildung ausgewählt

Der ESF-Innovationsausschuss hat auf seiner Sitzung am 06.07.2016 zwölf von insgesamt 28 eingereichten Projektvorschlägen als sozial innovativ eingestuft. Neue Lösungen sollen entwickelt und erprobt werden, um sie später erfolgreich bayernweit umzusetzen.

Sechs innovative Pilotprojekte sollen benachteiligten Jugendlichen und Jugendlichen mit Fluchthintergrund helfen, auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Für die Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund fünf Millionen Euro werden 3,5 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds investiert. Um die Ausbildungsreife und die Beschäftigungsfähigkeit der Jugendlichen zu verbessern, setzen wir auf kombinierte Aktionen. So werden beispielsweise in Partnerschaft mit den Unternehmen Betriebspraktika, Qualifizierung, Empowerment und Mentoring angeboten. Durch die Zusammenarbeit wird erreicht, dass eine langfristige berufliche Perspektive für die Jugendlichen entwickelt wird.

In weiteren sechs Modellprojekten werden junge Menschen bei der Suche nach einer Teilzeitausbildungsstelle unterstützt, vor Beginn der Ausbildung nach Bedarf qualifiziert und während der Teilzeitausbildung bei persönlichen und fachbezogenen Schwierigkeiten begleitet. Auch die Akquise von Betrieben, die eine Teilzeitausbildung anbieten ist Bestandteil der Projekte. Weiter sollen die zuständigen Berufsschulen sensibilisiert und beraten werden, um die Teilzeitausbildung zu ermöglichen.

Die erfolgreichen Projektträger wurden bereits informiert und aufgefordert, nunmehr Projektanträge zu stellen. In der zweiten Stufe des Verfahrens wird die Förderfähigkeit der Vorhaben anhand der detaillierten Ausgestaltung und der Finanzierbarkeit der Maßnahme durch die ESF-Verwaltungsbehörde und die zuständigen Bewilligungsstellen geprüft.

Die Wirtschafts- und Sozialpartner und die Arbeitsmarktakteure waren aktiv bei der Auswahl der Projekte einbezogen. Mitglieder im Innovationsausschuss sind die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Bayern, der Bayerische Jugendring, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Städtetag, die Bundesagentur für Arbeit und die Verwaltungsbehörde ESF in Bayern.

Neue Pauschale bei der Förderaktion 10

Weitere Vereinfachung in der ESF-Förderung erfolgt bei der Aktion 10 „Bedarfsgemeinschaftscoaching in Kombination mit dem Verwaltungsbudget Jobcenter“. Neben den Personalkosten werden sämtliche Restkosten nach einer Pauschale von 25 Prozent der direkten förderfähigen Personalkosten erstattet. Förderfähigkeit besteht ausschließlich für die im Zusammenhang mit der Durchführung des Projektes entstehenden

  • Personalkosten (inkl. der Sozialversicherungsabgaben des Arbeitgebers) für den Coach (Kostenposition 1.1) nach Maßgabe der geltenden Pauschalen
  • Sämtliche Restkosten werden nach einer Pauschale erstattet. Die Pauschale beträgt 25 Prozent der direkten förderfähigen Personalkosten. Sie stützt sich auf Art. 14 Abs. 2 VO (EU) 1304/2013 in Verbindung mit Art. 67 Abs. 5 VO (EU) 1303/2013.
  • Weitere Kosten sind nicht förderfähig.

Auch die Förderhinweise für die Aktion 10 „Bedarfsgemeinschaftscoaching in Kombination mit dem Eingliederungstitel Jobcenter“ wurden geändert. Wichtige Neuerung ist, dass Prämien für Vermittlungserfolge vereinbart werden können. Die Prämie beträgt pro vermitteltem Arbeitsverhältnis 1000.-€, wenn die betreffende Person ab dem Folgemonat nach Beendigung ihres Coachings sechs Monate lang in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis steht.

Die Änderungen gelten für Anträge, die ab dem 01. Juli 2017 angenommen werden.

Förderhinweise „Bedarfsgemeinschaftscoaching in Kombination mit dem Verwaltungsbudget Jobcenter“

Förderhinweise „Bedarfsgemeinschaftscoaching in Kombination mit dem Eingliederungstitel Jobcenter“

ESF-Call für innovative Vorhaben der Arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit (Aktion 2)

Die Verwaltungsbehörde ESF im Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration plant, gegen Ende September 2017 einen ESF-Call für innovative Vorhaben der Arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit durchzuführen. Zielgruppe sind junge Menschen, die zum Ausgleich sozialer Benachteiligungen bzw. zur Überwindung individueller Beeinträchtigungen in erhöhtem Maße auf Unterstützung angewiesen sind, soweit die Ausbildung bzw. berufliche Eingliederung dieser jungen Menschen nicht durch bereits bestehende Maßnahmen und Programme sichergestellt wird.

Ziel ist die Erprobung von innovativen niedrigschwelligen Methoden, um die Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit der Zielgruppe zu fördern. Denn trotz der positiven Entwicklung des Ausbildungsmarkts gibt es noch immer eine erhebliche Anzahl junger Menschen, die mit den herkömmlichen Unterstützungsmaßnahmen nur schwer in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren sind. Bei den Vorhaben ist – unter Einbindung von entsprechenden Fachdiensten – Augenmerk auf die Gestaltung der Kontaktphase, die persönliche Stabilisierung und die Heranführung an den Arbeitsmarkt die Klärung unter Berücksichtigung der persönlichen Hemmnisse zu legen. Der Einsatz aufsuchender Methoden ist möglich.

Die Konditionen des Calls werden rechtzeitig bekannt gemacht. Mit dem Call können innovative Vorschläge für ESF-Vorhaben unterbreitet werden. Vgl. dazu: Förderhinweise zur Sozialen Innovation

Ihre Anregungen dazu nehmen wir gerne entgegen unter: ESF@stmas.bayern.de

Erhöhung der Pauschale für indirekte Kosten auf 14%

Der Pauschalsatz für indirekte Kosten wird auf 14% der förderfähigen direkten Personalkosten angehoben.

Dies gilt für die Förderaktionen:

Die Änderung tritt am 1. Juni 2017 in Kraft und gilt für alle Anträge, bei denen die Voranfrage ab diesem Datum angenommen wird.

Die Pauschale stützt sich auf Art. 68 Abs. 1b VO 1303/2013. Die Rechtsvorschrift sieht vor, dass eine Pauschale für indirekte Kosten von bis zu 15% der förderfähigen direkten Personalkosten ohne Berechnung des anzuwendenden Satzes festgelegt werden kann.

„1.720-Pauschale“: Vereinfachung der Stundenberechnung

Wir wollen Ihnen die Arbeit erleichtern. Deshalb bieten wir den Projektträgern eine Vereinfachung zur Berechnung der produktiven Stunden an, die Mitarbeiter eines ESF-Projekts zu erbringen und nachzuweisen haben.

Das neue Berechnungstool finden Sie in ESF Bavaria 2014 im Antragsverfahren. Mit diesem Tool können die produktiven Arbeitsstunden berechnet werden, die Sie dann in die Antragsformulare eintragen können.

Aktualisierte Pauschalen für Projekte zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit

Die Pauschalen für Arbeitslosengeld I (ALG I), Arbeitslosengeld II (ALG II) und Leistungen für Sozialversicherung wurden aktualisiert.

Mit Erhöhung der Regelsätze im SGB II wurden die durchschnittlichen Regelbedarfsstufen für das Jahr 2017 um die durchschnittliche monatliche ALG-II Pauschale für 2016 um 1,855% auf 355,63 € pro Teilnehmer monatlich erhöht. Zusätzlich zu der ALG-II Pauschale wurde der Sozialversicherungsbeitrag für 2017 angepasst. Dieser beträgt monatlich 106,95 € je Teilnehmer. Die monatliche Pauschale unter Anwendung der Werte (ALG-II Pauschale und SV-Beitrag) beträgt insgesamt 462,58 € monatlich je Teilnehmer. Ergänzend wurde das monatliche ALG-I ebenfalls angepasst und beträgt nunmehr 963,67 € monatlich je Teilneh-mer.

Die Pauschalen sollen für alle laufenden Vorhaben der FA 9.1 und 9.3 ab dem 01.04.2017 gelten.

Europa und ESF feiern 60. Jubiläum

Mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet. Genauso lange gibt es bereits den Europäischen Sozialfonds.

Ein zweitägiges Aktionsprogramm mit vielen informativen und abwechslungsreichen Attraktionen fand anlässlich 60 Jahre ESF vor der Nürnberger Lorenzkirche statt.

Der bayerische Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger hob hervor, dass die Europäische Union unsere Friedens- und Freiheitsordnung seit 60 Jahren sichert. Deshalb sei ein starkes, einiges Europa heute wichtiger denn je. Europa schaffe aber auch Wohlstand und Arbeit. „Wesentlicher Baustein dafür ist der Europäische Sozialfonds, der Projekte ganz nah bei den Menschen vor Ort fördert", betonte Bayerns Arbeitsstaatssekretär Hintersberger. Gleichzeitig stellte er heraus, dass Zukunftssicherheit in einer sich wandelnden Arbeitswelt wesentlich durch Qualifizierung und die Förderung von Innovationen erfolgen kann. Dies sei besonders für die junge Generation wichtig.

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Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger und Moderator André Kuchenbecker
Bildnachweis: ESF-Verwaltungsbehörde

Egbert Holthuis, Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration betonte, dass der ESF allen Menschen offen stehe und man in Europa "gemeinsam für die Menschen" an einem Strang ziehe. Aktuell sei es wichtig, sich die Errungenschaften Europas und die Wichtigkeit des Zusammenhalts in Europa vor Augen zu führen. Der ESF sei mit all seinen Förder- und Integrationsmöglichkeiten ein gutes Beispiel dafür.

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Moderator André Kuchenbecker und Egbert Holthuis, Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration im Gespräch
Bildnachweis: Bastian Bochinski

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Oberbürgermeister Dr. Maly schneidet den Kuchen zum EU-Jubiläum

Bildnachweis: Bastian Bochinski

ESF-Projekte aus Nürnberg und der Umgebung präsentierten gemeinsam mit Bund und Land ganz anschaulich, wie der ESF bei den Menschen vor Ort wirkt - ganz greifbar und individuell. Gespräche und praktische Beispiele an den zahlreichen Projektständen zeigten, dass der ESF genauso wie die EU nichts Abstraktes ist, sondern ganz konkret jedem Menschen unter die Arme greift. Sei es bei der Arbeitsplatzsuche oder bei Möglichkeiten der Qualifizierung, um (wieder) auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

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Talkrunde mit André Kuchenbecker (Moderator), Sabine Christen (BMFSFJ), Petra Semmert (PS:Akademie Nürnberg), Maria Klingelstein (BBZ Augsburg) und Ivonne Mager (Bundesagentur für Arbeit)
Bildnachweis: Bastian Bochinski

Last but not least waren das ESF-Glücksrad und die Europawand Magnete, an denen intensiv zu Europa und zum ESF diskutiert wurde.

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Interaktive Europawand
Bildnachweis: Bastian Bochinski

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Jazzensemble des Städtischen Labenwolf-Gymnasiums
Bildnachweis: Bastian Bochinski

Das vollständige Programm der beiden Aktionstage am 24./25. März 2017 finden Sie hier.

Neue Version der Einwilligungserklärung des Teilnehmenden

Die Einwilligungserklärung des Teilnehmenden (Teil C des Teilnehmendenfragebogens) wurde ergänzt. Bitte verwenden Sie ab sofort die aktuelle Version. Sie finden diese unter http://www.esf.bayern.de/antragstellung/index.php

Kosten und Finanzierung von ESF-Projekten
Neue Leitlinien zur Förderfähigkeit von Ausgaben

Die Leitlinien „Kosten und Finanzierung“ für die neue Förderperiode 2014-2020 wurden aktualisiert. Darin werden Regelungen für die Förderfähigkeit von Ausgaben und die Anwendung von Pauschalen bei ESF-Projekten festgelegt. Die wesentlichen Änderungen sind:

  • Aufnahme der 1720-Pauschale für Personalkosten in die Übersicht in Kapitel II und in Kapitel VII 1.1
  • Aufnahme eines Kapitels „Förderfähigkeit von Teilnehmern“ als neues Kapitel III
  • Erhöhung der maximalen Verwaltungsstunden von 13 auf 16 Stunden
  • Präzisierung zur Dokumentationspflicht der Teilnahme bei technischer Kofinanzierung
  • Änderung aufgrund der Anpassung der Wertgrenzen bei Vergabe. Ab 01.01.2017 wird die Wertgrenze für die Zulässigkeit freihändiger Vergaben von 25.000 € auf 50.000 € netto verdoppelt. Die Wertgrenze für die Zulässigkeit von Direktkäufen wird von 500 € auf 1.000 € netto angehoben. 

Neue Förderhinweise für die Aktionen 9.1 „Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose“ und 10 „Bedarfsgemeinschaftscoaching“

Bei den Förderhinweisen der Aktion 9.1 und der Aktion 10 wurden die Leistungen erweitert und die Voraussetzungen vereinfacht.

Wichtige Neuerungen sind:

Bei Aktion 9.1 „Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose“:

  • Erweiterung der sozialpädagogischen Betreuung auf 15 Stunden ohne zusätzliche Begründung
  • Daneben neues Modul von zusätzlich fünf Stunden wöchentlich für berufliche und persönliche  Aktivierung
  • Aufstockung der Stunden für direktes Verwaltungspersonal auf maximal 16 Stunden pro Woche (vorher 13 Stunden)
  • Erleichterungen beim Nachweis der Leistungen des Alg II oder Alg I durch pauschale Berechnung
  • Vereinfachung der arbeitsmarktlichen Stellungnahme der Jobcenter

Bei Aktion 10 „Bedarfsgemeinschaftscoaching“:

  • Ganzheitliche Hilfen für die ganze Bedarfsgemeinschaft
  • Stärkere Zusammenarbeit des Coachings mit den Leistungsträgern

EU-Förderung kommt direkt bei den Menschen an

Wie profitieren die Menschen in Bayern konkret von EU-Fördermitteln? Antworten auf diese Frage lieferte der Aktionstag „Europa in meiner Region“ am 27. Oktober in Schwaben. Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger zog ein Fazit: "Mit dem ESF fördern wir Projekte, die ganz konkrete Ausbildungsmöglichkeiten und Arbeitsplätze vor Ort in Bayern schaffen."
Die Besucher konnten selbst Einblick in die EU-geförderte Ausbildung der Lehrlinge bei der Handwerkskammer für Schwaben nehmen. Weitere Projekte aus dem Europäischen Sozialfonds und aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung wurden an Infoständen vorgestellt.

Bilder

Europa in meiner Region | Projekte in Schwaben stellen sich vor

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Neue Pauschale für Personalkosten

Die neue Pauschale 1.720 zur Abrechnung von Personalkosten wird ab dem 1. Oktober in der ESF-Förderung eingeführt. Die künftige Berechnungsmethode berücksichtigt Ausfallzeiten wie Urlaub, Krankheit oder Feiertage. Nach einer Formel wird die Pauschale aufgrund der Bruttopersonalkosten und der Stunden im Projekt berechnet.

Die Pauschale wird folgendermaßen errechnet: Die zuletzt dokumentierten jährlichen Bruttopersonalkosten werden durch 1.720 (fiktive) Jahresarbeitsstunden geteilt. Dieser Stundensatz wird mit den „aktiven Projektstunden“ multipliziert. Aktive Projektstunden sind solche, die tatsächlich und nachgewiesen für das Projekt erbracht wurden.

Die Pauschale 1720 gilt für die Förderaktionen 2, 4, 5, 6, 7, 9 und 10. Sie findet Anwendung für neue Vorhaben nach der Einführung und für Projekte, bei denen die Voranfragen ab dem 01.10.2016 in ESF-Bavaria 2014 angenommen werden.
Das Berechnungsblatt ist in der Datenbank hinterlegt. Weiterführende Informationen zur Pauschale finden Sie unter http://www.esf.bayern.de/antragstellung/index.php

Konferenz Arbeitswelt 4.0

Die Chancen und Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 hat Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller mit Vertretern der Wissenschaft, Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf der Konferenz „Arbeitswelt 4.0“ am 6. Juni 2016 in München diskutiert. Auf der gemeinsamen Veranstaltung des Bayerischen Arbeitsministeriums und des Bayerischen Wirtschaftsministeriums stellte Müller fest: "Die Digitalisierung ist für ein hochentwickeltes Land wie Bayern der Innovationsmotor des 21. Jahrhunderts. Sie wird unsere Lebens- und Arbeitswelt tiefgreifend verändern. Deshalb wollen wir jetzt die richtigen Weichen stellen. Die Arbeitswelt 4.0 soll den Menschen nicht ersetzen oder überfordern, sondern unterstützen und ihm neue Möglichkeiten eröffnen."

Arbeitswelt40

Die Qualifizierung der Arbeitnehmer sowie das lebenslange Lernen werden in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Der ESF in Bayern fördert im Rahmen der Förderaktion 4 „Qualifizierungen von Erwerbstätigen“ Projekte, die die Arbeitskräfte, Unternehmen und Unternehmer bei der Anpassung an den technischen Wandel unterstützen.

Förderhinweise „Qualifizierungen von Erwerbstätigen“

Pressemitteilung

Zusätzliche Informationen

ESF-Aktionstage in Nürnberg

ESF-Aktionstage in Nürnberg (Quelle: BMAS//Matthias Köhler)

Arbeitswelt 4.0

Arbeitswelt 4.0

Bekämpfung der Armut und soziale Eingliederung

Kontakt

ESF Verwaltungsbehörde in Bayern
Winzererstraße 9
80797 München
Tel. 089 1261-01

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